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Alle 6.388 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2016) wurden in der gewählten Versuchsanordnung für den Resistenztest gesetzt.

 

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Die Keimung des überliegenden Saatgutes aus der Ernte 2015 hat aufgrund der warmen Witterung begonnen.

 

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Jede der 6.388 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2016) wurde aus den vorhandenen 234 Topfplatten gedrückt und auf neuer Position in einer neuen Platte wieder versenkt.

 

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Parallel zu den Vorbereitungen der Reihenfolge und nach Abschluss der Bodenvorbereitung, wurde mit dem Setzen der Jungpflanzen begonnen. Am Ende sollen drei Versuchsblöcke mit folgendem Pflanzverband vorliegen: Abstand in der Reihe: 40 cm, Abstand zwischen den Reihen: 80 cm

 

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Just einen Tag vor dem Internationalen Tag des Waldes am 21. März hat sich hoher Besuch am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) in Wien angekündigt. Bundespräsident Alexander van der Bellen erfuhr wie es dem klimafitten Wald und der Baumart Esche geht. Zuletzt wurde gemeinsam eine Esche gepflanzt.

 

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Um ein rasches Setzen der Pflanzen auf der Fläche zu ermöglichen, wird die zufällige Reihenfolge in Topfplatten zusammengestellt.

 

zeitleiste

Die Karte zeigt den aktuellen Stand der Beerntungen und der Neumeldungen für 2017

Wir freuen uns auf zahlreiche weitere!

CD

Bestellung der DVD kostenlos unter:
BFW-Bibliothek

01 87838 – 1216
bibliothek@bfw.gv.at

 

Wetterstation

Die in unmittelbarer Nähe zur Versuchsfläche installierte Klimastation sendet täglich die aktuellen Werte ans BFW Schönbrunn.

 

Messungen 2016

Große Mengen an infizierten Blattspindeln wurden eingesammelt um im nächsten Jahr den natürlichen Infektionsdruck auf der Versuchsfläche zu erhöhen.

Blattverfaerbung 2016

Mit dem ersten Frost wurde die Ansprache der Blattverfärbung der Jungpflanzen beendet.

Blattverfaerbung 2016

Seit 07.09.2016 werden die 6.387 Pflanzen wöchentlich hinsichtlich ihrer Blattverfärbung angesprochen.

Messungen 2016

Alle 6.387 Eschen (Ernte 2015, Keimung 2016) wurden für den im Frühjahr 2017 startenden Resistenztest gekennzeichnet und darüber hinaus hinsichtlich ihrer Höhen und Durchmesser dokumentiert.

Aussaat 2016

Das Saatgut der zwei beernteten Eschen wurde erfolgreich im Versuchsgarten des BFW (Tulln, NÖ) ausgesät.

Abschluss Beerntung 2016

Die diesjährige extrem schwache Blüte, sowie Frost und Hagel während der Blüte, haben die Samenbildung stark reduziert und ein Auffinden von vitalen, weiblichen und samentragenden Eschen in ganz Österreich erschwert. Die Ernte 2016 wurde deshalb nach zwei Wochen abgebrochen und auf 2017 verschoben. Das BFW Ernteteam konnte neben zwei durchgeführten Beerntungen eine Reihe von Beständen und potentiell zu beerntende Einzelbäume für die kommende Ernte 2017 markieren und dokumentieren.

Ernte 2016

Trotz der erschwerten Bedingungen aufgrund der schwachen Eschenblüte, Frost und Hagel startet ein Team um die vereinzelten, samentragenden und vital erscheinenden Eschen zu beernten. Gleichzeitig werden mögliche Bestände für die Ernte 2017 begutachtet und ausgewählt.

Anzucht Einen herzlichen Dank an die Belegschaft des BFW Versuchsgartens Tulln für ihre Mühe! Die gekeimten Eschen entwickeln sich prächtig.

Sporenfalle Das Institut für Waldschutz installiert mehrere Sporenfallen auf der für den Resistenztest vorgesehenen Fläche. Ziel ist es die aktuelle Sporenbelastung des Erregers des Eschentriebsterbens zu dokumentieren.

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Um das Wachstum von Pflanze und Wurzel zu fördern, ein späteres Verschulen zu erleichtern und im Falle eines Hochwassers die gezogenen Eschenpflanzen ohne Zeitverlust rasch in Sicherheit bringen zu können, werden die gekeimten Eschen (6.343 Pflanzen) in Topfplatten (8x4) vereinzelt.

FilmProf. DDr. Geburek vom Institut für Waldgenetik präsentiert das Projekt "Esche in Not" den Führungskräften des BMLFUW.

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Das 2015 geerntete und im BFW Versuchsgarten Tulln angebaute Saatgut keimt gemäß der Erwartungen. Das Bild ist bereits vielversprechend!

Flyer

Die Suche geht weiter!

Wir bitten wieder um Ihre Mithilfe: gesucht werden vorzugsweise weibliche Eschen innerhalb von stark geschädigten Beständen, die keine oder nur geringe Schäden aufweisen und damit als feldresistent gelten könnten.

Download Flyer Esche   -   Download Merkblatt Eschenauswahl

Drehbeginn_20160202

"Esche in Not" bietet sich als wissenschaftliches Projekt mit Aktualitätsbezug für eine mediale Dokumentation an. Ein Dokumentar-/ Bildungsfilm soll die Erhaltungsinitiative von BFW und BOKU begleiten, die wissenschaftliche Thematik des Eschentriebsterbens aufbereiten und die gravierenden ökologischen sowie ökonomischen Folgen eines drohenden Ausfalls der Baumart Esche für den Naturschutz und die heimische Forstwirtschaft darstellen. Die Dreharbeiten zu diesem Filmprojekt konnten erfolgreich in den Wäldern der Forstverwaltung Grafenegg gestartet werden.

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Die Homepage www.esche-in-not.at zeigt seit dem 02.11.2015 alle grundlegenden Fakten über das Projekt sowie den aktuellen Fortschritt.

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Das Saatgut der beernteten 580 Eschen wurde erfolgreich im Versuchsgarten des BFW (Tulln, NÖ) ausgesät.

Im Zeitraum vom 31.08. - 09.10.2015 konnten fünf Teams 580 Einzelbaumbeerntungen von Saatgut erfolgreich durchführen (insgesamt 566 Standorte angefahren, davon 338 zur Beerntung ausgewählt).

An dieser Stelle herzlichen Dank für die zahlreichen Meldungen!

Beerntungen 2015

Lage der gemeldeten Eschenbestände nach den Herkunftsgebieten (Stand Oktober 2015)

 

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DI DI Gregor Unger ist seit Oktober 2015 am Institut für Waldgenetik als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter beschäftigt. Nach seinem Bakkalaureatsstudium Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien setzte er seinen Ausbildungsschwerpunkt im Bereich der Forstgenetik und Forstpathologie und absolvierte die beiden Masterstudiengänge Forstwissenschaften und Phytomedizin.

Im Rahmen des Projekts „Bedrohtes Erbgut Esche“ liegen seine Arbeitsschwerpunkte in der Aufnahme von quantitativen und adaptiven Merkmalen während des Sämlingsversuches zur Resistenzprüfung und der Anwendung von quantitativ- und molekulargenetischer Methoden, um die genetische Variation bei Krankheitsresistenz der Gemeinen Esche hinsichtlich dem Falschen Weißen Stengelbecherchen zu dokumentieren.

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Fünf Teams zu je zwei Mitarbeitern starteten die Beerntungen der zahlreichen über ganz Österreich verteilten Meldungen.

Start des Projekts "Esche in Not" mit dem Aufruf zur Meldung von gesunden Eschen im Umfeld von kranken Beständen.