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Nach Abschluss der Bodenvorbereitung wurde mit dem Setzen der 23.399 Prüfglieder (Ernte 2015, Keimung 2017) begonnen. Geplant sind drei Versuchsblöcke mit folgendem Pflanzverband: Abstand in der Reihe: 40 cm, Abstand zwischen den Reihen: 80 cm

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Jede der 23.399 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2017) wurde aus den vorhandenen 830 Topfplatten gedrückt und auf einer neuen Topfplattenposition versenkt um eine rasche und fehlerfreie Anlage von RII zu gewährleisten.

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Um ein rasches Setzen der Pflanzen auf der Versuchsfläche zu ermöglichen, wird die zufällige Reihenfolge in Topfplatten vorab zusammengestellt.

 

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Alle 6.330 Pflanzen im Resistenztest 1 werden hinsichtlich Höhenwachstum und Wuchsform dokumentiert.

 

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Große Mengen an infizierten Blattspindeln wurden eingesammelt um im nächsten Jahr den natürlichen Infektionsdruck auf der Fläche des Resistenztest II (Anlage Frühjahr 2018) zu erhöhen.

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Alle 23.399 Eschen (Ernte 2015, Keimung 2017) wurden für den im Frühjahr 2018 startenden Resistenztest II gekennzeichnet und hinsichtlich ihrer Höhe dokumentiert.

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Die Bonitur von Blattverfärbung und -fall wurde erfolgreich abgeschlossen.

Fera

Andreas Fera Bakk. techn. unterstützt seit November 2017 das Team von "Bedrohtes Erbgut Esche" am Institut für Waldgenetik. Der gebürtige Kärntner hat an der Universität für Bodenkultur Wien Umwelt und Bio-Ressourcenmanagement studiert. Als Mitarbeiter verschiedenster Projekte konnte er viel Erfahrung im Forstbereich und zum Thema erneuerbare Energie sammeln.

Seine Arbeitsschwerpunkte im Projekt liegen in der Mitarbeit bei der Vorbereitung, Anlage und Betreuung der Resistenztests sowie der Aufnahme und Dokumentation quantitativer und adaptiver Merkmale zur statistischen Auswertung der Resistenzeigenschaften gegenüber dem Falschen Weißen Stengelbecherchen.

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Alle 6.330 Pflanzen im Resistenztest I werden wöchentlich hinsichtlich Blattfall angesprochen.