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Anzucht

Um das Wachstum von Pflanze und Wurzel zu fördern, ein späteres Verschulen zu erleichtern und im Falle eines Hochwassers die gezogenen Eschenpflanzen ohne Zeitverlust rasch in Sicherheit bringen zu können, wurden die gekeimten Eschen (3.823 Pflanzen, Ernte 2017) in Topfplatten (8x4) vereinzelt.

 

beerntungen

Alle 23.399 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2017) wurden in der für den Resistenztest II gewählten Versuchsanordnung gesetzt.

beerntungen

Die gesamten 6.330 Prüfglieder des Resistenztest I werden durch eine zweimalige Bonitur (16.-17.04.2018 und Ende April/Anfang Mai) hinsichtlich ihres Austriebsverhaltens dokumentiert.

 

beerntungen

Die Keimung des 2017 geernteten Saatgutes hat aufgrund der warmen Witterung begonnen und verläuft gemäß den Erwartungen.

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Nach Abschluss der Bodenvorbereitung wurde mit dem Setzen der 23.399 Prüfglieder (Ernte 2015, Keimung 2017) begonnen. Geplant sind drei Versuchsblöcke mit folgendem Pflanzverband: Abstand in der Reihe: 40 cm, Abstand zwischen den Reihen: 80 cm

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Jede der 23.399 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2017) wurde aus den vorhandenen 830 Topfplatten gedrückt und auf einer neuen Topfplattenposition versenkt um eine rasche und fehlerfreie Anlage von RII zu gewährleisten.

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Um ein rasches Setzen der Pflanzen auf der Versuchsfläche zu ermöglichen, wird die zufällige Reihenfolge in Topfplatten vorab zusammengestellt.

 

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Allen 6.330 Pflanzen im Resistenztest I werden hinsichtlich Höhenwachstum und Wuchsform dokumentiert.

 

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Große Mengen an infizierten Blattspindeln wurden eingesammelt um im nächsten Jahr den natürlichen Infektionsdruck auf der Fläche des Resistenztest II (Anlage Frühjahr 2018) zu erhöhen.

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Alle 23.399 Eschen (Ernte 2015, Keimung 2017) wurden für den im Frühjahr 2018 startenden Resistenztest II gekennzeichnet und hinsichtlich ihrer Höhe dokumentiert.

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Die Bonitur von Blattverfärbung und -fall wurde erfolgreich abgeschlossen.

Fera

Andreas Fera Bakk. techn. unterstützt seit November 2017 das Team von "Bedrohtes Erbgut Esche" am Institut für Waldgenetik. Der gebürtige Kärntner hat an der Universität für Bodenkultur Wien Umwelt und Bio-Ressourcenmanagement studiert. Als Mitarbeiter verschiedenster Projekte konnte er viel Erfahrung im Forstbereich und zum Thema erneuerbare Energie sammeln.

Seine Arbeitsschwerpunkte im Projekt liegen in der Mitarbeit bei der Vorbereitung, Anlage und Betreuung der Resistenztests sowie der Aufnahme und Dokumentation quantitativer und adaptiver Merkmale zur statistischen Auswertung der Resistenzeigenschaften gegenüber dem Falschen Weißen Stengelbecherchen.

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Alle 6.330 Pflanzen im Resistenztest I werden wöchentlich hinsichtlich Blattfall angesprochen.

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Bei allen Prüfgliedern des Resistenztests I wurde die Triebfarbe erhoben.

 

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Das Saatgut der 2017 beernteten Eschen wurde erfolgreich im Versuchsgarten des BFW (Tulln, NÖ) ausgesät.

 

Trotz der geringen Saatgutverfügbarkeit konnten vier Teams im Zeitraum vom 16.08. - 28.9.2017 129 Einzelbaumbeerntungen erfolgreich durchführen. Von insgesamt 350 gemeldeten Standorten wurden 92 zur Beerntung ausgewählt.

An dieser Stelle herzlichen Dank für die zahlreichen Meldungen!

Beerntungen 2017

Lage der gemeldeten Eschenbestände (Stand Oktober 2017)

 

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Alle 6.330 Pflanzen im Resistenztest I werden wöchentlich hinsichtlich ihrer Blattverfärbung angesprochen.

beerntungen

Vier Teams zu je zwei Mitarbeitern starteten die 2016 und 2017 zahlreich gemeldeten über ganz Österreich verteilten Eschen zu beernten.

Blattspindel 2017 1

Durch das Ausbringen von infizierten Blattspindeln wird versucht im Rahmen des Resistenztests den natürlichen Infektionsdruck zu erhöhen.

 

Anzucht 2017

Einen herzlichen Dank an die Belegschaft des BFW Versuchsgartens Tulln für ihre Mühe! Die gekeimten Eschen entwickeln sich prächtig.

 

Sporenfalle_2017

Das Institut für Waldschutz installiert mehrere Sporenfallen auf der Fläche des Resistenztests. Ziel ist es die aktuelle Sporenbelastung des Erregers des Eschentriebsterbens sowie Veränderungen hinsichtlich Sporenbelastung zu dokumentieren.

 

Topfen_2017

Um das Wachstum von Pflanze und Wurzel zu fördern, ein späteres Verschulen zu erleichtern und im Falle eines Hochwassers die gezogenen Eschenpflanzen ohne Zeitverlust rasch in Sicherheit bringen zu können, werden die gekeimten Eschen (24.199 Pflanzen) in Topfplatten (8x4) vereinzelt.

 

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Die Keimung des überliegenden Saatgutes aus der Ernte 2015 verläuft gemäß den Erwartungen. Das Bild ist bereits vielversprechend und schon bald kann getopft werden!

 

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An allen 6.388 gesetzten Pflanzen wird alle zwei Tage der Fortschritt des Blattaustriebs dokumentiert.

 

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Alle 6.388 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2016) wurden in der gewählten Versuchsanordnung für den Resistenztest gesetzt.

 

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Die Keimung des überliegenden Saatgutes aus der Ernte 2015 hat aufgrund der warmen Witterung begonnen.

 

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Jede der 6.388 Pflanzen (Ernte 2015, Keimung 2016) wurde aus den vorhandenen 234 Topfplatten gedrückt und auf neuer Position in einer neuen Platte wieder versenkt.

 

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Parallel zu den Vorbereitungen der Reihenfolge und nach Abschluss der Bodenvorbereitung, wurde mit dem Setzen der Jungpflanzen begonnen. Am Ende sollen drei Versuchsblöcke mit folgendem Pflanzverband vorliegen: Abstand in der Reihe: 40 cm, Abstand zwischen den Reihen: 80 cm

 

BP2

Just einen Tag vor dem Internationalen Tag des Waldes am 21. März hat sich hoher Besuch am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) in Wien angekündigt. Bundespräsident Alexander van der Bellen erfuhr wie es dem klimafitten Wald und der Baumart Esche geht. Zuletzt wurde gemeinsam eine Esche gepflanzt.